DaZ033 Gestrandet in Köln

Toni erklärt was an besonderer Zweckbindung so schön ist.

Kurz und schlicht und daher so schön:

Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)
§ 31 Besondere Zweckbindung
Personenbezogene Daten, die ausschließlich zu Zwecken der Datenschutzkontrolle, der Datensicherung oder zur Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Betriebes einer Datenverarbeitungsanlage gespeichert werden, dürfen nur für diese Zwecke verwendet werden.

 

Jetzt auch auf YouTube.

DaZ032 RGB XXX+2

Die erste Episode in Farbe.

Mr. Green kündigt die erste ernsthafte Sendung an.

IoT Wahnsinn:
Was ist wenn dem Gerät das Internet, genauer gesagt der Service oder Server fehlt. Weil Spaß im Internet der Dinge (IoT).

„DaZ032 RGB XXX+2“ weiterlesen

DaZ031 Podcast noch Anonymer

Noch eine Schippe drauf.

Hanni, Nanni oder die Nanny und Ottokar.

In Ergänzung zur Folge 30 legen wir eine Schippe drauf. Immer noch auf der SUBSCRIBE.
Wie schütze ich mich vor der Allgemeinheit und dem Staat.

Was brauen wir noch um einen Podcast zu veröffentlichen, der keine Rückschlüsse auf die Personen erlaubt.

Die Schippe war nicht ganz voll, daher Vorsicht. So einfach geht es nicht.

DaZ029 Geschichtenkapsel EXTRA

Bild der Aktion Weltuntergang

Geschichtenkapsel – Weltuntergang im Oktober.

Was wäre ohne Datenschutz? Eine Geschichte – ein “Daz-EXTRA” zur Aktion der Geschichtenkapsel im Oktober 2017 – Weltuntergang.

Im Oktober ist alles vorbei. Die Welt endet. Also lasst uns alle aufgeben oder ums Über­leben kämpfen, uns unter die Erdober­fläche verkrie­chen oder Laser­ka­nonen basteln.
Es wird dunkel. Wir suchen unsere schwär­zesten Visionen vom Unter­gang der Welt heraus. Geschichten von der Zerstö­rung des Planeten oder der gesamten Milch­straße könnten Dir im Herbst begegnen.

DaZ028 Dave und Ken holen sich Daten zurück

Wie Dave und Ken Gesichter erkennen und Datenhoheit erlangen.

Wer es sich leisten kann, besorgt sich Face ID. Denn dazu brauchst Du ein iPhone TEN ode X oder 10. Ken und Dave haben keines.

Face ID: Apple nennt Details zur neuen Gesichtserkennung

Das iPhone X kommt ohne Touch-ID-Fingerabdrucksensor und wird nur noch durch Face ID abgesichert. Mit einem technischen Dokument will Apple Bedenken zerstreuen.

FaceID Security Guide von Apple

"Diese Daten verlassen nie das Gerät", betonte Apple in einem neuen technischen Papier unter der Überschrift "Face ID Security". "Sie werden nicht an Apple geschickt und sind auch nicht Teil von Geräte-Backups."

Wie Du Deine Rechte im Datenschutz wahrnehmen kannst und wer Dir dabei hilft.

Hol dir deine Daten zurück: So kannst du herausfinden, was Unternehmen über dich wissen

Service zur Selbstauskunft. Was wissen andere über mich?

Die Datenschutz-Sommerakademie 2017 in Kiel bot wieder einmal viel Interessantes zum Datenschutz.

DaZ027 Präventivschlag mit Dashcam von Sonny und Rico

Motzwürdig – Geldbuße wegen Dashcam-Einsatz im Auto

Sonny und Rico wollen heute mal Brandaktuell dem Motzcast zuvorkommen.

Das Auto im Fokus
Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz
Am 09.08.2017 wurde eine 52-jährige Geschäftsführerin aus München wegen vorsätzlicher unbefugter Erhebung und Verarbeitung und Bereithaltung von personenbezogenen Daten, die nicht allgemein zugänglich sind, vom Amtsgericht München zu einer Geldbuße von 150 Euro verurteilt.

Der zuständige Richter am Amtsgericht München beurteilte ihr Verhalten als vorsätzliche Ordnungswidrigkeit. „Nach Auffassung des Gerichtes überwiegt hier im vorliegenden Fall das Recht der gefilmten Personen auf informationelle Selbstbestimmung. Das Interesse der Betroffenen an der Aufdeckung von einer potentiellen Straftat muss hierbei zurückstehen. Das permanente anlasslose Filmen des vor und hinter dem geparkten Fahrzeug befindlichen Straßenraums verletzt das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und stellt einen schwerwiegenden Eingriff in dieses Recht dar. Es geht nicht an, dass 80 Millionen Bundesbürger mit Kameras herumlaufen, um irgendwelche Situationen aufnehmen zu können, die eine Straftat aufdecken könnten. Eine permanente Überwachung jeglichen öffentlich Raumes durch Privatbürger ist nicht zulässig, da es in das Recht unbeteiligter Personen in schwerwiegender Weise eingreift, selbst bestimmen zu können, wo und wann man sich aufhält, ohne dass unbeteiligte Personen dies dokumentieren und bei Behörden verwenden würden“, so das Urteil.